Königsteiner Forum

Die Rolle Deutschlands in Europa - Geschichte und Zukunft

19. Januar / 20 Uhr / Prof. Dr. Andreas Rödder, Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Andreas Rödder ist Professor für Neueste Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Senior Fellow am Kissinger Center for Global Affairs an der Johns Hopkins University in Washington, D.C. Rödder hat sieben Monographien verfasst, darunter „21.0. Eine kurze Geschichte der Gegenwart“ (2015), „Wer hat Angst vor Deutschland? Geschichte eines europäischen Problems“ (2018) und „Der verlorene Frieden. Vom Fall der Mauer zum neuen Ost-West-Konflikt“ (2024). Rödder ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der European Council Studies sowie der Historischen Zeitschrift, Mitglied im Vorstand der Konrad-Adenauer-Stiftung und Präsident der Stresemann-Gesellschaft sowie Gründer und Leiter der Denkfabrik „Republik21. Neue bürgerliche Politik“.


Halber Hegemon oder kranker Mann, Exportweltmeister, Dichter und Denker oder Richter und Henker – die Rolle Deutschlands in Europa war und ist geprägt von Extremen und Wechseln. Dieser Vortrag schlägt einen historischen Bogen von der Reichsgründung im 19. Jahrhundert bis zum neuen Ost-West-Konflikt der Gegenwart – und stellt dabei grundlegende Brüche, aber auch überraschende Kontinuitäten heraus.




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